Was für eine Reise!

 

Die Eindrücke sind überwältigend, sowohl von den Menschen als auch von der Landschaft. Hier zeigt es sich mal wieder, dass Geld nicht alles ist.

Diese Herzlichkeit, mit der wir überall empfangen wurden, war toll. Allerdings ist auch die Armut überall sichtbar.  

Wer unbedingt täglich eine heiße Dusche braucht, der ist hier fehl am Platz.  

Wenn man in Kathmandu den Verkehr sieht, dann ist das erste Gefühl, hier komme ich nicht heil über die Straße.

Und dennoch, man gewöhnt sich schnell an die geltenden Regeln. Nicht einen Moment habe ich mich unsicher gefühlt, auch nicht bei Dunkelheit.

 

Um sich an die Höhe gewöhnen zu können, waren wir zunächst drei Tage in Kathmandu, um anschließend über 10 Tage langsam bis zum höchsten Punkt

der Wanderungen anzusteigen. Das hat super geklappt, wir hatten keinen Ausfall!

 

Die Wanderungen durch das Langtang Tal waren , wie die gesamte Reise, sehr gut organisiert. Fern ab vom Massentourismus konnten wir Einblick

nehmen in das einfache Leben der Nepali. Mögen die Hütten, in denen wir geschlafen haben, auch sehr einfach sein: man stellt schnell fest,

dass es gar nicht so viel braucht, um glücklich zu sein. 

Die Landschaft mit den hohen, schneebedeckten Bergen, die Languren, die Yaks, all das vergisst man nicht so schnell wieder. 

 

Das Gepäck, das wir unterwegs brauchten, haben unsere Porter getragen. Sehr freundliche, hilfsbereite Nepali, die sich damit einen Teil

ihres Lebensunterhalts verdienen. 

 

Unsere Gruppe bestand aus vier Mitgliedern zuzgl. unserem deutschen sowie unserem nepalesischen Guide.

Uns hat die Reise supergut gefallen und sogar das Wetter war auf unserer Seite!  😊

 

Sabine aus Barsinghausen, im Dez.2025